Schlafstörungen und Krebs durch Erdstrahlen und Wasseradern?

Dem Glaubenskrieg ob es nun „Erdstrahlung“ gibt oder nicht möchte ich mich hier nicht anschließen. Ich beschränke mich hier auf logische, analytische Betrachtung – die teilweise zu erstaunlichen Erkenntnissen führt.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

Erkennen von Gesundheitsgefahren zu Hause: Erdstrahlung

Erdstrahlung ist ein allgemeiner Begriff, der für unterschiedliche Strahlungsarten stehen kann. „Erdstrahlung“ ist eine undefinierte Zusammenfassung von

  1. Strahlungsarten, die nicht wissenschaftlich nachweisbar (deswegen nicht existent?) sind
  2. aber auch Strahlung, die eindeutig messbar ist! Hierzu gehört beispielsweise ionisierende (radioaktive) Strahlung – direkt aus dem Boden.

Um hier etwas Struktur in den unpräzisen Begriff „Erdstrahlung“ zu bringen, teile ich „Erdstrahlung“ in einzelne Type auf.

Ich versuche hier teilweise komplexe Zusammenhänge vereinfacht zu beschreiben. Auf Details verzichte ich deshalb. An den entsprechenden Stellen findet ihr detailliertere Informationen als Link, falls ihr detailliertere Informationen haben möchtet.

Erdstrahlung Nr. 1:
Wissenschaftlich nicht nachweisbare Strahlungen und Wellen

Es ist theoretisch möglich, dass es Strahlung oder Phänomene gibt, die wissenschaftlich nicht nachweisbar oder mit vorhandenen Messgeräten nicht messbar sind. Dies ist zum Beispiel möglich, wenn ein entsprechendes physikalisches Phänomen noch nicht bekannt ist der zur Verfügung stehende Messbereich technisch begrenzt ist.

Einflüsse durch z. B. „Wasseradern“, „Wasserleiter“, und „geopathische Störzonen“

Da die Strahlung bzw. die Einflüsse aus zum Beispiel „Wasseradern“ wissenschaftlich nicht nachweisbar sind folgt daraus:

  1. Es ist Glaubenssache, ob diese Strahlungen existieren oder nicht. Wichtig ist, was du glaubst! Ob diese wissenschaftlich nicht nachweisbare Einflüsse bei Ihnen Schlafstörungen oder Gesundheitsschäden hervorrufen oder nicht, beurteilst  du selbst am besten!
  2. Die Wirksamkeit von Magnetfeldgeneratoren, magnetischen Abschirmfeldern, Abschirm-Matten unter dem Bett oder eine „Strahlenharmonisierung durch Interferenz“ ist dementsprechend auch nicht wissenschaftlich nachweisbar (=> Wenn ein Phänomen wissenschaftlich nicht nachweisbar ist – wie könnte dann die Wirksamkeit einer Gegenmaßnahme überprüft werden?).
    Also gilt auch hier: Glaube deinem eigenen Körpergefühl und deiner eigenen Überzeugung, ob eine Abschirmung notwendig oder wirksam ist. (Das heißt natürlich nicht, dass man die eigene Meinung nicht auch einmal selbst hinterfragen sollte 😉
  3. Selbst wenn du mit einem Berater sprichst, der von wissenschaftlich nicht nachweisbaren Effekten genau so überzeugt ist wie du und dem du vertraust, dann folgt aus der Nicht-Nachweisbarkeit der Effekte eine einfache Erkenntnis:
    Du kannst die Arbeit deines Beraters nicht überprüfen – egal wie gut und ehrlich seine Arbeit gemeint ist! Daraus folgt wiederum:
    Wenn du der Arbeit eines Rutengängers vertraust – dann tun sie es! Wenn nicht – dann lass es!
    Wichtig ist, dass du selbst dich mit dem Ergebnis gut fühlst! Lasse dir nicht durch Dritte (ob nun mit Analysen durch Pendeln oder „erfahrene Rutengänger“) vorschreiben, wie und wo du zu schlafen hast.
  4. Wenn du das Gefühl hast, du wirst durch Erdfelder im Schlaf gestört oder deine Gesundheit wird beeinträchtigt, dann wechsele den Schlafplatz. Schlafe in einem anderen Raum oder auf einer anderen Etage, was immer sich anbietet. Am besten über mehrere Tage hinweg. Oder gehen Sie mal Freunde besuchen…! Notiere, wie gut oder schlecht dein Schlaf war und entscheide dann selbst, wie und wo Sie schlafen möchtest. Versuche dir selbst zu helfen: Im Gegensatz zum Kauf von Schutzmatten oder Geopathie-Tests ist das ist sogar kostenlos 😉

Wie Schädlich sind diese Erdstrahlen?

Eine einfache Argumentation könnte sein:

„Erdstrahlen sind nicht messbar. Also existieren sie nicht. Demzufolge können sie auch keinen Schaden anrichten.“

Rational betrachtet ist diese Argumentation korrekt. Aber das Denken und die Emotionen der meisten Menschen sind nicht rational! Die Aussage „Es gibt keine Erdstrahlen“ hilft Menschen mit Angst vor Erdstrahlung haben rein gar nichts.

Eine umfassendere Sichtweise wird also benötigt, beispielsweise:

„Erdstrahlen sind wissenschaftlich nicht belegbar. Aber Menschen sind -oft- nicht rational. Selbst wenn Erdstrahlen tatsächlich nur im Kopf existieren sollten – dann existieren sie (nämlich im Kopf! Diese Aussage ist nicht herablassend gemeint, sondern eine logische Betrachtung!).

Also existieren Erdstrahlen – selbst wenn sie nur im Kopf existieren, dann können sie durch ein schlechtes Gefühl und Stress doch genau das begünstigen, wovor Menschen Angst haben und sich abzuschirmen versuchen: Schlafstörungen, Stress, Gesundheitsstörungen, Krebs, schlechte Lebensqualität.

Möglichkeiten zum Abschirmen vor Erdstrahlen

Es klingt paradox: Das Erdstrahlen wissenschaftlich nicht nachweisbar sind (und möglicherweise nur im Kopf existieren!?), ermöglicht ein ganz einfaches Abschirmen:

  1. Ein Standortwechsel des Bettes
  2. ein dünnes Drahtnetz unter dem Bett
  3. eine Korkmatte unter dem Bett

oder alternativ: Alle Arten von Abschirmungen sind geeignet, von denen du meinst, sie könnten die helfen und die ein gutes und schützendes Gefühl erzeugen!

Hast du Zeifel, ob dir dein selbst-gewählter Schutz hilft? Dann probiere es aus, mit einem einfachen Experiment:

  1. Schlafe eine längere Zeit wie du immer schläfst (z. B. über 2 Wochen hinweg) und notiere jeden morgen, wie gut oder schlecht du geschlafen hast.
  2. Lege deine Schutzmaßnahme(n) (Korkmatte, Drahtnetz, Kupferplatte…) unter das Bett und wiederhole das Expiment. Notiere jeweils, wie gut oder schlecht du geschlafen hast und vergebe zum Beispiel Punkte für die Schlafqualität (zum Beispiel 0 bis 10).
  3. Werte deine Aufzeichnungen aus, analysiere deine Schlafqualität durch summieren der Punkte.

Ob eine Störungszone unter dem Bett nun existiert oder nicht, ob sie mit einer Wünschelrute oder von einem Geopathen ermittelt wurde oder nicht spielt keine Rolle: Du musst dich gut fühlen! Wenn du dir ein Drahtnetz unter das Bett legst und so einen ruhigen Schlaf hast weil du dich vor schädlicher Strahlung sicher und abgeschirmt fühlst, dann ist das Drahtnetz für Sie die beste Lösung! Falls nicht: Probiere es mal mit einem Standortwechel des Bettes. Oder mit einer Korkmatte.

Bitte Bedenke:

  1. Wenn Du daran glaubst, dass Erdstrahlung existiert aber mit Messgeräten nicht nachweisbar ist, dann kannst du der Beratung durch z.B. ein erfahrener Wünschelrutengänger nur glauben. Du kannst nichts überprüfen: Dein Berater hat genau dann gut gearbeitet, wenn du dich nach der Beratung besser fühlst! 
  2. Dein Berater kann nicht nach wissenschaftlichen Methoden arbeiten (denn die Strahlung ist ja wissenschaftlich nicht nachweisbar!). Daraus folgt:
    Der Berater kann nur nach seinem eigenen, besten Glauben arbeiten. Du kannst deinem Berater glauben (und damit seinen Glauben teilen). Du kannst aber auch genau so gut deinem eignen Gefühl folgen, für dich selbst eine Lösung suchen von der du vermutest, dass sie dir hilft.
    Probiere es einfach aus!

Zu diesem Thema kannst du auch telefonische Beratung oder Beratung per E-Mail bekommen. 

Erdstrahlung Nr. 2: Ionisierende Strahlung

Strahlung direkt aus dem Erdboden

radioaktive Steine, Mineralien

Der Erdboden und alles was er enthält (Steine, Lehm…) besteht aus unterschiedlichen Stoffen, die eine unterschiedich starke, natürliche Radioaktivität haben und dementsprechend unterschiedlich stark strahlen. Wie stark diese Radioaktivität ist, hängt unter anderem von der Region und lokalen geologischen Besonderheiten ab. Diese Strahlung kann mit einem Strahlungsmessgerät (oft „Geigerzähler“ oder „Geiger Müller Zählrohr“ genannt) sehr einfach und zuverlässig gemessen werden.

Diese Strahlung aus dem Erdboden wird „natürliche Radioaktivität“ genannt. Grundsätzlich ist diese Strahlung zwar krebserregend, dies sollte aber nicht überbewertet werden, mehr dazu unten.

Strahlung im Haus

Es gibt auch „Erdstrahlung im Haus“, und das ist sogar leicht nachvollziehbar:

Die meisten Häuser aus Steinen gebaut: Das können Natursteine sein, Beton oder Ziegel. Die Rohstoffe hierfür kommen direkt aus dem Erdboden (z.B. der Lehm, aus dem Ziegel geformt und gebrannt werden) oder aus dem Steinbruch (Natursteine). Je nach dem aus welcher Lehmgrube der Lehm oder aus welchem Steinbruch die Steine kommen, können diese Rohstoffe eine deutlich erhöhte natürliche radioaktive Strahlung haben. Diese Strahlung ist „konstant“, das heißt sie wird weder durch die Verarbeitung beeinflusst noch klingt sie innerhalb von Jahren oder Jahrzehnten ab.

Das bedeutet: Möglicherweise wird strahlendes Material wird aus dem Erdboden im Haus verbaut. Demzufolge ist die Strahlung danach auch im ganzen Haus messbar.

Ist diese Strahlung Grund zur Beunruhigung?

Strahlung durch radioaktive BaustoffeIn den meisten Häusern ist eine erhöhte Strahlung messbar, meist etwa 3 bis 4-fach stärker als im Freien – in Einzelfällen kann diese Strahlung aber drastisch erhöht sein, so dass sie Langfristig zum Gesundheitsrisiko wird. Vergleichen Sie beispielsweise die Anzeigen des Strahlungsmessgerätes im Bild: Im Garten ist eine Strahlungsintensität von 0,05 µSv/h angezeigt, im Wohnhaus (hier: Bad vor einer verfliesten Mauer aus roten Ziegeln) sind 0,274 µSv/h angezeigt – 5 mal so viel wie im Freien!

Einige Faustregeln:

  1. Lassen Sie sich nicht allzu sehr verunsichern. Die meisten Gebäude zeigen zwar erhöhte Strahlung, aber extreme Werte sind eher unüblich.
  2. Ein erhöhtes Strahlungs-Risiko gibt es insbesondere bei Natursteinen, Ziegel, Lehm, Bauxit, Rotschlamm. Unbedenklich sind in der Regel Holz, Gips, Marmor und Kalkstein.
  3. Verkleidungen (Fliesen, Gipsplatten, Tapete, Holzpaneele) schirmen Strahlung nicht ab!

Es ist wichtig zu wissen, dass die negative Wirkung dieser Strahlung (wie auch die Strahlenbelastung durch Radon, s. unten) durch langfristige Exposition entsteht. Für kurzfristige Reaktionen („Strahlenkrankheit“: Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall oder Verbrennungen) ist sie viel zu schwach.

Kann man sich gegen diese Strahlung abschirmen?

Ja – zumindest theoretisch. Bleiplatten oder Kupferplatten schirmen ionisierende Strahlung ab.

Aber:

  1. Dünne Bleche oder Platten (5-6 mm dick) sind für einen wirksamen Strahlenschutz nicht ausreichend. Je nach dem, wie stark die Strahlung abgeschirmt werden soll, sind mehrere Zentimeter Materialstärke erforderlich. Das macht z.B. Bleiplatten unter dem Bett nicht nur teuer, sondern auch sehr schwer.
  2. Es ist nicht gesagt, dass die Strahlung nur „von Unten“ kommt: Sind in Ihrem Haus strahlende Baustoffe verarbeitet, dann kann die Strahlung auch aus anderen Richtungen kommen. Eine Platte aus Kupfer oder Blei unter dem Bett genügt also für einen wirksamen Schutz nicht – Sie müssten um Ihr Bett herum also einen Kasten bauen (Wie groß ist die Tragfähigkeit Zimmerdecke!?).
  3. Sobald Sie das Bett verlassen, sind Sie der Strahlung wieder ausgesetzt.

Fazit: Das schlechte Kosten-Nutzen-Verhältnis macht die Abschirmung durch Metallplatten kaum empfehlenswert.

Eine einfachere und kostengünstigere Möglichkeit ist, die vorhandene Strahlung zu messen. Vorteile:

  1. Haben Sie keine erhöhte Strahlung in Ihrem Haus / in Ihrer Umgebung / in Ihrem Bett, dann können Sie sich jeden Aufwand für Abschirmung oder Wechsel des Schlafplatz sparen. Außerdem können Sie beruhigt schlafen gehen.
  2. Haben Sie erhöhte Strahlung erkannt, dann können Sie immer noch überlegen, ob und welche Gegenmaßnahmen Sie durchführen möchten. Im Fall von strahlenden Baustoffen kann es sinnvoll sein, in einem anderen Raum oder in einer anderen Etage zu schlafen.

Ein professionelles und gleichzeitig einfach zu bedienendes Strahlungsmessgerät können Sie mieten. Das angebotene Messgerät ist sofort betriebsbereit! Es müssen keine Einstellungen vorgenommen werden. Die mitgelieferte Anleitung erklärt außerdem auch für Laien einfach nachvollziehbar, welche Grenzwerte gelten und ab wann Strahlung gesundheitsschädlich wird.

Außerdem eine telefonische Beratung mit dem Autor dieses Betrages nutzen.

Erdstrahlung Nr. 3: Radon Gas

Radon gibt es überall. In manchen Regionen (z.B. im Erzgebirge oder in den Voralpen) gibt es mehr als in anderen.

Radon Messgerät

Radon-Messgerät

Radon ist perfide: Radon ist unsichtbar, es riecht nicht, es hinterlässt keine Spuren. Radon verursacht keine Schlafstörungen, keine Kopfschmerzen oder Müdigkeit. Selbst mit einem Strahlungsmessgerät ist es nicht nachweisbar. Aber Radon tötet – lautlos und ohne Spuren: Radon erzeugt Lungenkrebs. Nur mit einem speziellen Radon-Messgerät kann man verlässlich nachweisen.

Wie kommt Radon ins Haus?

Radon entsteht im Erdboden durch den natürlichen radioaktiven Zerfall von Uran. Radon ist ein radioaktiv strahlendes Gas. Es ist in Wasser löslich, das heißt auch Wasser kann Radon transportieren. Durch Risse und Spalten das dringt es über den Fußboden in Häuser ein.

Um so weniger Radon vorhanden ist, um so besser! Radon Gas kontaminiert Hausstaub radioaktiv. Der Hausstaub gelangt in die Lunge und bestrahlt das Lungengewebe: Radon erzeugt Lungenkrebs – Bei Radon gibt es keine „unbedenkliche Dosis“. Mehr Informationen zur Radon finden Sie hier.

Radon messen lassen

Es ist nur sehr eingeschränkt möglich, Risikofaktoren für Radon im Haus zu erkennen, da manche Risiken nicht sichtbar sind (Risse und Spalten unter dem Haus, poröser Fußboden, undichte Wandanschlüsse für Telefon, Wasser, Strom). Eine Radon-Messung ist der einzig mögliche Weg, Radon-Belastung zu testen. Es gibt zwei Möglichkeiten zum Radon messen:

  1. Radon-Messung durch einen Sachverständigen. In diesem Fall wird die Messung von einem Ingenieur oder von einer geschulten Person bei Ihnen vor Ort durchgeführt. Aber Vorsicht: Hier sollten Sie sich aber vergewissern, dass Sie es wirklich mit Fachpersonal zu tun haben:
    Im Internet gibt es viele „erfahre Rutengänger“, die mit Aussagen wie „Eine Radongas Messung mit Sofortergebnis nach 30 Minuten bringt Klarheit!“ werben: Selbst das beste Messgerät oder der beste Rutengänger der Welt kann keinen Radon Test in 30 Minuten durchführen. Wer so etwas behauptet, hat einen grundlegenden Aspekt des Radon nicht verstanden. Solche Leute kosten Ihr Geld und spielen mit Ihrer Gesundheit.
  2. Eine Radon-Messung kann man auch einfach und kostengünstig selbst durchführen, hierfür können Sie sich kostengünstig ein Radon Messgerät mieten. Ein Radon-Messgerät ist einfach zu bedienen, es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Die mitgelieferte Bedienungsanleitung erklärt, wie eine Messung durchgeführt wird und was die Messergebnisse aussagen.
  3. Möchten Sie Radon durch einen Fachmann messen lassen, dann benutzen Sie bitte die Kontaktmöglichkeiten.

Schutz vor Radon

Vor Radon kann man sich einfach schützen. Wichtig ist zu wissen, ob es überhaupt ein Radon-Problem im Haus gibt oder nicht (s. Artikel oben).

Bei gering oder mäßig erhöhten Radon-Messwerten genügt oft regelmäßiges Lüften (z.B. alle 4-6 Stunden). Aber selbst bei größeren Radon-Problemen gibt es einfachen Schutz vor Radon: Ein Radon-Brunnen kann in Eigenarbeit und mit sehr geringem Kostenaufwand neben (oder im) Haus gebaut werden. Erfahrungsgemäß senkt ein Radon-Brunnen die Raumluft-Radioaktivität um ca. 80%. Umfassende Informationen über mögliche Gegenmaßnahmen gegen Radon im Haus finden Sie hier.

Es gibt jedoch keine verbindlichen gesetzlichen Grenzwerte  (auch nicht für z.B. Schulen oder Kindertagesstätten). Hier ist wirksamer Schutz nur durch Eigeninititative möglich.

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